
HOW I WORK
SEXUALBERATUNG HAMBURG
My method uses the renowned sex science model called Sexocorporel. The Canadian sex researcher, Prof. Jean-Yves Desjardin (1931-2011), has developed a very effective way of meeting sexual challenges.

BEDRÄNGT ODER BEGEHRT – EINE ZARTE GRENZE
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Bedrängt fühlen wir uns, wenn etwas gegen unseren Willen geschieht, wenn es unangenehm ist, wehtut – oder schlicht nicht erregt.
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Begehrt fühlen wir uns, wenn wir uns in unseren Bedürfnissen gesehen fühlen und mit dem anderen sicher verbunden.
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Nur weil jemand Sex mit Ihnen will, müssen Sie sich deshalb nicht automatisch begehrt fühlen.
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Derselbe Kuss, der am Anfang der Beziehung ein Kompliment war, kann heute Enge auslösen. Das sagt nichts über die Liebe.
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Ob Sie sich begehrt oder bedrängt fühlen, hat mit Ihnen selbst zu tun und ist kein Vorwurf an den anderen.

WAS IN DER BERATUNG PASSIERT
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Wir schauen, wann genau das Gefühl kippt. Dafür gibt es meistens sehr konkrete Momente.
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Wir üben, das auszusprechen, bevor es zur stillen Abwendung kommt.
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Wir schauen auf den Alltag. Was tagsüber zwischen Ihnen passiert, entscheidet abends mit.
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Der, der zurücksteckt, kommt genauso zu Wort wie die, die weniger will. Schuldige gibt es hier keine.
Paare kommen oft mit der Frage, wer von beiden „normal" ist. Darauf habe ich keine Antwort, und sie würde auch nichts ändern. Was sich ändern lässt, ist, dass ein Nein gesagt und gehört werden kann. Denn erst dann kann daraus irgendwann ein Ja werden.
Die meisten Paare brauchen dafür vier bis fünf Sitzungen.
Wenn Sie vor allem streiten, sind Sie bei einer Paarberaterin besser aufgehoben. Und wenn schwere traumatische Erfahrungen im Raum stehen, gehört das in traumatherapeutische Hände.
Ich sage Ihnen das offen, wenn wir uns das erste Mal sehen.
