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So arbeite ich

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Wer war der Erfinder dieser erfolgreichen Methode?

Jean-Yves Desjardins (1931–2011) war einer der Pioniere der modernen Sexologie und entwickelte den Ansatz des Sexocorporel. Und genau 

das habe ich an der Uni gelernt.

Was ich an diesem Ansatz so mag: Sexualität wird nicht nur im Kopf gesucht.

Der Körper spielt eine zentrale Rolle. Wie atme ich? Wie bewege ich mich? Wo halte ich Spannung? Wie entsteht Erregung – und kann ich sie überhaupt wahrnehmen, genießen und verändern?

Sexocorporel schaut deshalb weniger darauf, was mit einem Menschen „nicht stimmt“, sondern vielmehr darauf: Was kann dieser Mensch bereits – und was kann er noch lernen?

Sexualität ist nichts Starres und auch keine Fähigkeit, die man entweder hat oder nicht hat. Vieles ist lernbar.

Und manchmal verändert eine kleine Veränderung im Körper erstaunlich viel: mehr Bewegung, eine andere Atmung, weniger Spannung, mehr Wahrnehmung – und plötzlich kann sich auch sexuelles Erleben verändern.

 

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Sexocorporel - praxisnah

und erprobt

​

  • Bezieht sich immer auf das Zusammenspiel von Körper und Geist und geht von einer sexuellen Gesundheit des Menschen aus.

  • Es ist ein sehr lebensbejahendes und optimistisches Konzept.

  • Das Modell Sexocorporel erlaubt eine sexologische Evaluation der wichtigsten Komponenten, welche in der Sexualität aufeinander einwirken und für Störungen verantwortlich sein können.

  • Dieses Modell der sexuellen Gesundheit erlaubt es, Ursachen und Funktionsweisen einer sexuellen Herausforderung besser zu verstehen.

  • Sie werden alte Muster ablegen und somit einen neuen sexuellen Weg einschlagen können.

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